Montag, 20. Januar 2014

Ein bisschen Farbe

An dieser Stelle möchte ich zunächst einmal meine neuen Leserinnen begrüßen. Es sind nunmehr 30 an der Zahl und diese Zahl ist für mich erwähnenswert, weil sie mich an meinen dreißigsten Geburtstag erinnert. Das ist zwar jetzt schon über zwanzig Jahre her, aber es war der einzige Geburtstag, mit dem ich zu kämpfen hatte. Die Dreißig als Alter war mir ein Schreckgespenst. Hätte man mir damals gesagt, dass ich später mit der Fünfzig glücklich und zufrieden sein würde, ich hätte denjenigen wahrscheinlich für verrückt erklärt. Aber es ist tatsächlich so. Es ist ein schönes Alter. Also nicht, dass ich nicht noch älter werden möchte, aber man hat doch mittlerweile einen 'reiferen' Blick auf die Dinge. Aber nicht mein Alter soll hier Gegenstand sein. 
Vielen lieben Dank möchte ich auch denjenigen sagen, die mich mit ihren Kommentaren immer wieder erfreuen. 
So jetzt aber.

Ein bisschen Farbe ist vielleicht ein wenig untertrieben, schaut man sich den eifrigen Winterjasmin an unserer Hauswand an. Er bekommt nicht viel Wasser, weil er durch den Dachüberstand geschützt ist und lebt in kargem Boden.    

 






Hier habe ich versucht, das Sonnenlicht einzufangen, aber meine Einstellungen haben nicht ganz gestimmt und der Farbton wird nicht richtig wiedergegeben. Aber so ähnlich hat der Winterjasmin geleuchtet.

Ein Traum ist dieses wackere 'Pflänzchen' - Helleborus orientalis. 
Ist die Blüte nicht einfach wunderschön?

 
Die Arbeit ruft, ich kann es nicht mehr überhören. Deshalb wünsche ich Euch allen eine schöne Woche.

Elke




Montag, 6. Januar 2014

Auch wenn viele schon in ......

Sommerimpressionen schwelgen, möchte ich doch allen noch ein gutes neues Jahr wünschen, auch wenn der Jahreswechsel einem schon gar nicht mehr so bewusst ist. 
Nach einer längeren Auszeit habe ich nun doch wieder nach meiner Kamera gegriffen, meine Gummistiefel angezogen und mich, trotz zeitweise sonnigem Wetter, in den matschigen Garten begeben um mal nach dem Rechten zu schauen. Nun ja, überwältigend ist der Anblick nun tatsächlich nicht, aber es gibt nette kleine Details.
So habe ich zum Beispiel vergessen, die Herbstanemonen zu schneiden:



Farblich fügen sich die Samenstände der Herbstanemone in unseren grauen Winter, aber sie sehen ganz putzig aus. Diesen Sommer werde ich wohl dann damit beschäftigt sein, kleine Anemonen zu entsorgen. Mal schauen wie's wird.

Die Christrose dagegen leuchtet im trüben Beet:




Die Eichenlaub Hortensie hat noch einigen klitzekleine Blütchen und das Laub hat eine tolle Rotfärbung: 



 Apfel und Kirsche sind schon erkennbar, finde ich:



Mit diesem hoffnungsvollen Ausblick wünsche ich allen eine schöne Woche.