Donnerstag, 13. Juni 2013

Vom spanischen Backen

Wir mögen ja die spanische, portugiesische und französische Küche sehr. Also ich zumindest, da bin ich mir ganz sicher. Bei den Kindern ist die Meinung eher gespalten. Und was meinen schwäbelnden Ehemann betrifft, so hoffe ich, dass er das genauso sieht. Ansonsten würde ich ihn bereits seit über 10 Jahren kulinarisch quälen.
Also habe ich dann mal wieder gebacken und ich denke, dass mein Backwerk nicht unbekannt ist.






Ich gebe zu, das Naschwerk erinnert mich an ein Kinderbuch meiner Tochter von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch mit dem netten Titel: 
'Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat'. 
Die Illustration des Herrn Erlbruch hierzu kann man sich, glaube ich, vorstellen.

Aber dieses dennoch leckere Ding nennt sich  Ensaïmada und schmeckt - mir zumindest. Die Herstellung macht jedoch nur dann Spaß, wenn man gerne klebrigen Teig ausrollt - Voraussetzung ist ein langer Tisch - und ihn dann auf andere Art wieder einrollt.

Ich wende mich jetzt wieder meinen Pflanzen zu.

Elke



 




 

Kommentare:

  1. Hallo Elke,
    mmmhh, das sieht so lecker aus und wie gemein, jetzt ist Kaffeezeit und Du zeigst so was feines. Ist da denn irgendwie eine Füllung drin oder Zimt und Zucker? Auf jeden Fall kann ich mir vorstellen, das es sehr gut schmeckt (auch wenn es dem, was der Maulwurf auf den Kopf bekommen hat, doch ähnelt).
    Liebe Grüße
    Silke

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    1. Hallo Silke,
      nein, es ist keine Füllung darin. Ich streue immer ein wenig Puderzucker drüber und man kann ja Marmelade oder ähnliches Süßes draufstreichen. Es kann sein, dass die Spanier die Ensaimadas auch füllen. Wäre auch mal eine Variante.
      Liebe Grüße

      Elke

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